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    X-Technology erbringt wissenschaftlichen Beweis

    Kompression im Sport erzielt keine Leistungssteigerung

    Herstellerverband eurocom betreibt irreführende Kommunikation durch, medizinisch falsche Behauptungen und Produktversprechen; X-Technology setzt auf Aufklärung durch wissenschaftliche Erkenntnisse

    Wollerau/München xx.01.2010 – Wissenschaftliche Studien des weltweit angesehenen Experten Dr. Billy Sperlich, Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik Deutsche Sporthochschule Köln, belegen, dass Kompression keine Leistungssteigerung im Sport bewirkt. In der aktuellsten wissenschaftlichen Veröffentlichung zum Thema Kompression von Dr. Sperlich et alteri „Bekleidung mit unterschiedlicher Kompressionsfläche hat keinen Einfluss auf die Ausdauerleistungsfähigkeit“, veröffentlicht in der Schweizerischen Zeitschrift für «Sportmedizin und Sporttraumatologie» 57 (4), 132–135, 2009 (s. Anhang) kommen die Autoren zu dem Schluss: „Keiner der erfassten Parameter zeigte statistisch signifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Bekleidungsarten (nicht komprimierende Laufbekleidung, knielange Kompressionssocken, lange Kompressionslaufhose, Ganzkörperkompression bestehend aus einer langen Kompressionslaufhose und langem Kompressionsoberteil). Die Zeit bis zur Erschöpfung sowie die Herzfrequenz waren zwischen den Textilien statistisch ebenfalls nicht unterschiedlich. Zusammenfassend kann geschlossen werden, dass während submaximaler und maximaler Ausdauerbelastung die untersuchten Bekleidungsstücke mit unterschiedlichen Kompressionsflächen keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und die untersuchten physiologischen Kenngrößen hatten.“

    Die eurocom, eigenen Angaben zu Folge „der Herstellerverband für medizinische Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel (Bandagen, Orthesen, orthopädische Fußstützen, Prothesen)“, namentlich vertreten durch Hersteller wie CEP compression sportswear, ein Tochterunternehmen der medi GmbH & Co. KG, die Bauerfeind AG und O-motion compression and sport, eine Tochter der Ofa Bamberg GmbH, beharrt allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz darauf, dass ihre Kompressionssportstrümpfe „eine höhere Geschwindigkeit auf maximaler und submaximaler metabolischer Belastungsstufe realisiert werden“ kann. Weiterhin zitiert der Verband einen Venenspezialisten, der bis dato keine öffentlich bekannte Abhandlung oder Studien zum Thema Leistungsmessungen im Sport erstellt hat, dass das Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen die Hautdurchblutung fördert und die sportliche Leistung des Körpers steigert. Der zitierte „Experte“ ignoriert die wissenschaftlich belegten Ergebnisse der Experten für Leistungsmessung der Sporthochschule Köln und bleibt den wissenschaftlichen Beweis schuldig.

    Zudem versucht eurocom, die Ergebnisse der eigenen Auftragsgutachten für Sportsocken und Strümpfe allgemein auf Kompressionskleidung zu übertragen. Unter medizinischen und wissenschaftlichen Aspekten eine höchst zweifelhafte Vorgehensweise!
    Die Mitglieder von eurocom, des Herstellerverbands für medizinische Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel, behaupten, dass Kompressionsstrümpfe alleine leistungssteigernd seien. Allerdings ist dies nicht der Fall, wie die neueste Studie von Dr. Billy Sperlich belegt. Der Wissenschaftler selbst sagt: „Niemand soll denken, dass er einen Marathon zehn Minuten schneller läuft, nur weil er Kompressionsbekleidung trägt.“ (triathlon Nr. 74, Juli 2009, S. 63).
    Demnach betreiben die Hersteller CEP compression sportswear, Bauerfeind AG und O-motion compression and sport eine Verbrauchertäuschung mit Aussagen, die wissenschaftlich nicht haltbar sind.
    Die X-Technology Swiss research & development AG hingegen nutzt als einziger Hersteller bei ihrern Produkten sowohl die allgemein bekannten Vorteile der Kompression, wie zum Beispiel Reduktion von Muskelvibrationen und schnellere Regeneration, als auch durch ihre Partial Kompression, die Druck nur über Stege ausübt, die in den Zwischenräumen auftretende Kühlung des Blutes durch Schweiß für eine Leistungssteigerung.
    Die X-Technology Swiss R&D AG sieht in dieser Vorgehensweise eine Verbrauchertäuschung durch falsche und irreführende Aussagen. Eine gewisse Brisanz gesellt sich zu dieser Irreführung, denn eurocom hat eigenen Angaben zu Folge eine Klage wegen unlauteren Wettbewerbs beim Landgericht Frankfurt am Main gegen die
    X-Technology Swiss R&D AG eingereicht.
    Professor Bodo W. Lambertz, CEO der X-Technology Swiss R&D AG, sieht der Klage gelassen entgegen: „Wenn eurocom bzw. die in diesem Verband beteiligten Firmen falsche, wissenschaftlich nicht erwiesene Leistungsversprechen der Kompressionssocken verbreiten, ist dies eine Irreführung der Verbraucher und verstößt gegen die Vorgaben des lauteren Wettbewerbs. Die Vorgehensweise des Verbandes ist eine reine Vertretung der Interessen der Mitglieder, die zu Lasten der Verbraucher geht.“

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    Pressekontakt: Michael Raab, Tel. +41 44 786 03 75, michael.raab@x-technology.com

    X-BIONIC®, X-SOCKS® und APANI® sind Marken der X-Technology Swiss research & development AG
    Samstagernstrasse 45, CH-8832 Wollerau

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    Die angebotenen Texte/Bilder können kostenlos im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung
    über X-Technology verwendet werden. Fotonachweis "Foto: X-BIONIC".

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