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Wenn der Schuh drückt
Viele Frauen leiden unter einem Schiefstand der Großzehe, dem Hallux valgus. Mit einer neuen OP-Methode lässt sich die schmerzende Fehlstellung gut behandeln. Als Belohnung lockt ein schöner Fuß.
Davon träumen viele Frauen: einmal in so schicke Riemchensandalen schlüpfen, wie sie Carrie Bradshaw aus der Kultserie Sex and the City trägt. Doch ein Blick auf den eigenen Fuß kann diesen Traum schnell platzen lassen. Jede zehnte Frau in Deutschland leidet unter einer Ballenzehe, medizinisch Hallux valgus. Dabei schiebt sich die große Zehe fußeinwärts, und an der Fußinnenseite bildet sich eine hässliche Zu Beginn sieht das einfach nur unschön aus. Mit der Zeit kann daraus ein gesundheitliches Problem werden; Hühneraugen, Schleimbeutelentzündung und Fußschmerzen sind die Folgen. „Durch die Fehlstellung der Großzehe verlagern sich die Nerven auf der Unterseite des Fußes“, erklärt der Münchner Experte für Fußchirurgie Dr. Michael Magin. „Rutscht ein Nerv an die falsche Stelle, gehen sich die Patienten buchstäblich selbst auf die Nerven.“
Keine Angst vor der Fuß-OP
Lange Zeit galt die Ballenzeh-OP als langwieriger Eingriff mit ungewissem Ausgang. In den letzten Jahren hat sich die Fußchirurgie jedoch rasant weiterentwickelt. Eine der neueren und besonders schonenden Methoden ist die Operation nach Stoffella. Während bei früheren OP-Methoden die Patienten häufig mehrere Wochen lang nicht auftreten durften, ist das bei einem Eingriff nach Stoffella bereits sofort nach der OP möglich und auch erwünscht. Zudem können in manchen Fällen auch beide Füße gleichzeitig operiert werden – das spart Zeit und verringert die Fehlzeit in der Arbeit. Der „Trick“ bei der Stoffella-Methode: Statt den Zehenknochen wie früher üblich mit einem Draht zu begradigen, setzt der Operateur ein dynamisches Transplantat ein, dass die Knochenteile nach einer Stellungskorrektur stabil zusammenfügt. „Durch den Draht kam es früher bei bis zu 30% der Patienten zu Entzündungen und Komplikationen“, erklärt Dr. Magin.
Sofort wieder auftreten
Dr. Magin wendet die Stoffella-Methode seit über sechs Jahren an, und hat auch gemeinsam mit dem Entwickler der Methode, dem österreichischen Orthopäden Dr. Rudolf Stoffella, nach der neuen Technik operiert. Die Operationsergebnisse der Stoffella-Methode sind laut wissenschaftlicher Studien mit denen anderer Verfahren vergleichbar oder ihnen sogar überlegen. Sie ist die einzige Methode, bei der beide Füße gleichzeitig behandelt und sofort wieder belastet werden können. Dr. Magin hat gerade auf dem Münchner Fußkongress seinen Fachkollegen eine eigene Studie vorgestellt. Bei 1.500 nach Stoffela-Technik operierten Ballenzehen konnte er den Winkel zwischen Fuß und Großzeh von durchschnittlich 42 auf 16 Grad verringern.
Weitere Informationen unter www.drmagin.de
Pressekontakt:
Highlight PR Public & Media Relations
Barbara Ziegler
Jutastr. 13 D 80636 München
Fon: +49-89-12163808 Fax: +49-89-12163809
Email: info@highlight-pr.de
"Weg von der Fünf-Minuten-Medizin hin zum ausführlichen und aufklärenden Patienten-Gespräch", so beschreibt Dr. Michael Magin sein Praxis-Konzept. Seine privatärztliche Orthopädie-Praxis in München bietet auch stationäre Operationen für Kassenpatienten.
Der Spezialist in seinem Fach
Der 54-jährige Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. Michael Magin ist neben der Behandlung des gesamten Bewegungsapparates auf Hüft-, Knie-, Hand- und Fußchirurgie spezialisiert. Er wendet innovative und schonende Operationstechniken an, die im südbayerischen Raum teilweise einmalig sind. Dazu gehört eine auf den Patienten individuell zugeschnittene Hüft- und Knieendprothetik. Vorteile der eigens angefertigten Implantate sind die Verbesserung der Langlebigkeit des Kunstgelenks im Körper und eine schnelle Wiederherstellung der Gehfähigkeit. Dr. Magin besitzt zudem die Zulassung für Knorpeltransplantationen, sog. Bioprothesen, die aus eigenem Knorpelgewebe gezüchtet werden.
Dr. Michael Magin praktiziert an zwei Standorten: In München-Süd/Unterhaching und in Rosenheim in Praxisgemeinschaft mit Dres. Kapellmann, Schepp und Härnel. Zusätzlich ist er als Konsiliararzt an der Asklepios Stadtklinik in Bad Tölz tätig.




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