medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnierenSitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Unerfüllter Kinderwunsch: Selbsthilfe mit Mönchspfeffer & Co. kann kontraproduktiv sein

    Mittlerweile hat es sich unter Naturheilkundlern und Betroffenen herumgesprochen, dass die verbesserte Regulierung des weiblichen Zyklus' durch pflanzliche Mittel die Empfängnisblockade lösen kann. Dies führt teilweise sogar zu „Verordnung“ der Präparate quasi auf Zuruf oder gleich zu Selbstversuchen. So berechtigt diese Versuche sind – Sie können auch unerwünschte Wirkungen hervorrufen, warnt die Zeitschrift „Naturarzt – Ihr Gesundheitsratgeber“.

    Prämenstruelle Beschwerden „rufen“ zwar geradezu nach einem fruchtbarkeitsfördernden Hormonausgleich in der zweiten Zyklushälfte mit Mönchspfeffer (Agnus castus), Frauenmantel oder Yamswurzel. Speziell von Mönchspfeffer werden daher mittlerweile viele Präparate in größeren Stückzahlen verkauft. Allerdings gehört die durchgehende (!) Verwendung derartiger, hormonell aktiver Mittel zu den häufigsten Fehlern bei der (Selbst-)Behandlung von Unfruchtbarkeit.

    Wenn der Zyklus sehr unregelmäßig ist oder womöglich keine Eisprünge stattfinden, sollte fachlicher Rat gesucht werden. Durchblutungsfördernde Pflanzen zur Eisprungauslösung wie Beifuß oder Rosmarin können nämlich, wenn sie – statt nur in der ersten Zyklushälfte – bis zur Menstruation angewendet werden, „das Kind mit dem Bade ausschütten“. Und östrogenwirksame Pflanzen wie Rotklee und Traubensilberkerze (Cimicifuga) verstärken eventuell ein Progesteron-Untergewicht (Gelbkörperschwäche) in der zweiten Zyklushälfte.

    Überhaupt reicht nur in einem kleineren Teil der Fälle die alleinige Gabe z.B. von Mönchspfeffer aus, meist ist eine zyklusgerechte Kombination mit anderen Heilpflanzen wirkungsvoller. Es geht also für eine effektive Behandlung immer um eine ganzheitliche Sicht auf die Patientin, auch um die Lebensführung – hinsichtlich Ernährung, Stress und Schadstoffbelastung: Was kann sie verbessern?
    Der alleinige Einsatz einer Pflanze bewirkt ohne solche Veränderungen unter Umständen nicht viel – obwohl die genannten Pflanzen durchaus wirksam sind! Insofern ist es ratsam, sich qualifizierte Hilfe einzuholen, statt zuviel auf eigene Faust auszuprobieren.

    Ausführliche Einschätzungen und Empfehlungen zum Thema unerfüllter Kinderwunsch geben die Ärztin Heide Fischer und die Heilpraktikerin Verena Rosar, beide haben sich auf Naturheilkunde für Frauen spezialisiert, im Naturarzt 9/2009. Ab sofort im gut sortierten Zeitschriftenhandel.

    Pressekontakt:
    Christoph Wagner
    Redaktion "Naturarzt - Ihr Gesundheitsratgeber"
    Alt Falkenstein 37 a
    61462 Königstein/Taunus
    Tel. 06174 / 92 63 0
    christoph.wagner@naturarzt-access.de
    www.naturarzt-online.de

    0
    Noch keine Bewertung
    Ihre Bewertung: Keine

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2012 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet