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UMIT-Symposium setzt sich mit dem Themenkomplex Gefährdung des Kindeswohls auseinander
Was können diejenigen tun, die täglich mit Kindern zu tun haben, um gefährdete Kinder so früh wie möglich zu erkennen und zu schützen? Dieser Fragestellung will eine Veranstaltung des Institutes für Verhaltensmedizin und Prävention der UMIT näherkommen. Das Symposium „Professionelle und zeitadäquate Abklärung von problematischen Familienverhältnissen im Sinne des Kindeswohls“ findet am Freitag, den 24. September von 9.00 Uhr bis 13.30 Uhr an der Tiroler Gesundheitsuniversität UMIT in Hall statt.
Für die Veranstaltung konnten die Organisatoren Univ. Doz. DDr. Salvatore Giacomuzzi und Dr. med. Stephan Böse-O'Reilly namhafte Referenten gewinnen. So werden etwa Mag. Karin Hüttemann, die Geschäftsführerin des Kinderschutzzentrums, die Tiroler Kinder- und Jugendanwältin Mag. Elisabeth Harasser, Dr. Iris Finsterer von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwigs Maximilians Universität München, .a. Univ.-Prof. Dr. Walter Rabl von der Gerichtsmedizin Innsbruck und der Referatsleiter Jugendwohlfahrt der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck zu diesem hochbrisanten Thema referieren.
Mit dieser Veranstaltung möchte das UMIT-Institut für Verhaltensmedizin und Prävention die Kindswohlgefährdung thematisieren, den Gedankenaustausch der Fachleute fördern, Möglichkeiten und Grenzen der Abklärung aufzeigen, und eine weitere intensive Beschäftigung mit diesem Thema anregen.
Für Rückfragen: hannes.schwaighofer@umit.at, Tel: 0664/4618201 begin_of_the_skype_highlighting 0664/4618201 end_of_the_skype_highlighting



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