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Mariendistel: Umfassender Leberschutz auf natürliche Art
Die Leber hat eine zentrale Stellung im menschlichen Körper – und das nicht nur dank ihrer Lage, sondern vor allem wegen der vielfachen Aufgaben, die das rund 1,8 kg schwere Organ zu erfüllen hat. Alles, was der Mensch isst und trinkt, muss durch die Leber verarbeitet werden. Dafür zuständig sind die etwa 100 Billionen Leberzellen, die Tag und Nacht wie eine Art Chemielabor funktionieren. Sie produzieren vor allem Eiweiße und Hormone, speichern den Blutzucker und schicken ihn bei erhöhtem Energiebedarf wieder ins Blut. Was der Mensch nicht verwerten kann, wie Alkohol oder Medikamentenrückstände, wird in der Leber zur Ausscheidung vorbereitet.
Vor allem der Abbau von übermäßigen Mengen an Nahrungsfetten macht der Leber zu schaffen. Dann bewältigt sie den Abtransport nicht mehr, sondern lagert das Fett als winzige Tröpfchen in den Leberzellen ab. Die Leber kann verfetten – und auf Dauer sogar zerstört werden. Auch ein zu hoher Alkoholkonsum schädigt die Leber auf Dauer. Dabei können schon kleine Mengen das Risiko für einen Leberschaden erhöhen, wenn man sie regelmäßig zu sich nimmt.
Viele Lebererkrankungen werden erst spät entdeckt. Da die Leber kein Schmerzempfinden hat und auch keine Warnzeichen aussendet, werden Leberentzündung (Hepatitis), Fettleber oder gar die unheilbare Leberzirrhose vielfach verspätet diagnostiziert. Die Leber leidet lange Zeit stumm.
Mögliche Beschwerden sind eher unspezifisch und werden häufig als Stress oder chronische Erschöpfung eingestuft. Wer den Verdacht hegt, die eigene Leber könnte überstrapaziert sein, sollte deshalb doppelt genau in sich hineinhören. Schlappheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind neben Bauchgrummeln oder Heißhungerattacken typische Symptome einer Leberfunktionsstörung.
Hilfreiche Informationen rund um die Funktionen der Leber, einen interaktiven Lebertest und Wissenswertes zu Heilpflanzen gibt es im Internet (www.gesunde-leber.de).
Wirksamer Leberschutz mit Pflanzenkraft
Eine geschädigte Leber gesundet nicht über Nacht. Als echtes Stehaufmännchen kann sie sich dafür aber in den meisten Fällen wieder vollständig erholen – wenn sie dabei Unterstützung bekommt!
Ein sehr gut wirksames und alt bewährtes Leberschutztherapeutikum kommt aus der Natur: Die Mariendistel (lat. Silybum marianum) gehört zu den großen europäischen Heilpflanzen, die bereits seit der Antike bekannt sind. Schon im 16. Jahrhundert wurden Mariendistelsamen bei allen Gebrechen der Leber eingesetzt. Im Laufe der Jahrhunderte zeigten sich die hervorragenden Eigenschaften dieser Heilpflanze bei akuten und chronischen Lebererkrankungen.
Forscher haben die Wirksubstanzen aus der Mariendistel "Silymarin-Komplex" getauft. Er enthält gleich vier wirksame Stoffe, von denen der potenteste das Silibinin ist.
Dieser Wirkstoffkomplex ist allerdings nicht wasserlöslich und deswegen als Teeaufguss nicht unbedingt geeignet. Auch zum Kauen ist der silymarinhaltige Samen der Mariendistel wegen seiner Bitterstoffe nicht zu empfehlen.
Daher gibt es diesen Wirkstoff heute in Tabletten- und Kapselform (Silymarin-CT Hartkapseln, rezeptfrei, Apotheke), bei denen ein gleich bleibender und ausreichend hoher Silymaringehalt garantiert ist. Sachverständige empfehlen etwa 200 bis 400 mg Silymarin pro Tag - was mit der angeratenen Dosierung von zwei bis drei Kapseln Silymarin-CT (je 117 mg) erreicht wird.
Dreifacher Helfer
Silymarin hilft der Leber gleich dreifach. Es schützt die Leberzellwand, wirkt als Fänger so-genannter freier Radikale und regt die Bildung neuer, gesunder Leberzellen an. Der natürliche Leberschutz beginnt bereits bei den vorhandenen, potentiell geschädigten Leberzellen: Silymarin bindet sich an bestimmte Stellen der Zellwand und verschließt damit leberschädlichen Substanzen die mögliche Eintrittspforte.
Auch die antioxidative Wirkung der Heilpflanze ist nicht zu unterschätzen. Die schädlichen freien Radikale (aggressive Sauerstoffverbindungen) entstehen bei einer gestörten Leberfunktion und schädigen das Organ zusätzlich. Durch das Abfangen verhindert Silymarin auch unerwünschte chemische Reaktionen an den Leberzellen. Schlussendlich regt der rein pflanzliche Wirkstoff aus den Mariendistelsamen auch die Neubildung von Hepatozyten, also gesunden Leberzellen, an.
Mediziner setzen Mariendistelpräparate vor allem zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen ein. Dabei wird der Erholungsprozess auf sanfte Weise unterstützt. Dies liegt auch daran, dass der Pflanzenextrakt im Gegensatz zu chemischen Arzneimitteln die Leber nicht zusätzlich belastet.
Neue Studie bestätigt hohe Patientenzufriedenheit
Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung im Zeitraum August 2006 bis Dezember 2007 bestätigt die gute Verträglichkeit und Wirksamkeit von Silymarin-CT Hartkapseln. Basis waren 760 Patienten, bei denen Arzneimittelgebrauch, symptomorientierte Wirkung und Verträglichkeit sowie Beratungsbedarf des Patienten untersucht wurden. Dabei konnten mehr als 90 Prozent der Anwender dem Silymarinpräparat eine gute Verträglichkeit bescheinigen.
Sowohl bei akuten Beschwerden als auch zur Prävention von Leberschäden wurde Silymarin eingesetzt. Gerade bei den beiden häufig genannten Beschwerden Druckgefühl im Oberbauch und Völlegefühl konnte das Gros der betroffenen Patienten (80 bzw. 76 Prozent) eine Besserung feststellen.
Mit Silymarin-CT Hartkapseln steht demnach ein wirksames und vergleichsweise besonders günstiges pflanzliches Arzneimittel mit dem langjährig bewährten Wirkstoffkomplex aus Mariendistelfrüchten zur Verfügung.
Empfehlenswert ist das gut verträgliche Mittel besonders bei leberbelastenden Umständen sowie bei bestimmten Grunderkrankungen und Medikationen. Es ist nicht umsonst das meistverkaufte Mariendistelpräparat in der Apotheke (Quelle: IMS Dataview, Mariendistelpräparate, Absatz 06/2008).
Bei Rückfragen und Fotowünschen:
ifemedi, Dr. Jörg Hüve
Hopfenweg 44c, 26125 Oldenburg
Tel. 0441 / 9350590, Fax 0441 / 9350592
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