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    Herstellungsprozess in der Apotheke wieder aufgenommen – Andacht für Angehörige und Mitarbeiter

    Mainz - Den Kindern, die seit der Gabe einer mit Bakterien verunreinigten Infusionslösung am Freitag, den 20. August, Symptome einer Infektion gezeigt hatten, geht es den Umständen entsprechend gut. Sowohl hinsichtlich ihrer Grunderkrankung als auch hinsichtlich des akuten Entzündungsgeschehens ist der Verlauf stabil bzw. hat sich verbessert.

    Unterdessen wurde der Herstellungsprozess der Infusionslösungen in der Apotheke am Wochenende wieder aufgenommen, nachdem eine externe Expertenkommission der Apotheke „absolut regelkonformes und einwandfreies“ Arbeiten bestätigt und daraufhin den Vorschlag gemacht hatte, die „Herstellung der betreffenden Infusionslösungen in der Apotheke der Universitätsmedizin Mainz baldmöglichst wieder aufzunehmen.“

    Gestern fand eine Andacht für die Eltern und Familien der betroffenen Kinder und für alle, die von den tragischen Ereignissen der letzten Woche betroffen sind, statt. Sie wurde gemeinsam von der katholischen und evangelischen Seelsorge veranstaltet.

    Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de

    Pressekontakt:

    Dr. Renée Dillinger-Reiter und Tanja Rolletter

    Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
    Telefon 06131 17-7427, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
    http://www.unimedizin-mainz.de/

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