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    Drei Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst in Focus-Ärztelisten 2010 Augen, Orthopädie und Krebs

    Frankfurt a.M., 16.07.2010. Das Magazin "Focus" hat in seiner diesjährigen Serie erneut drei Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst in die bundesweite Ärzteliste 2010 aufgenommen. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften aus den Fachgebieten Augenheilkunde, Orthopädie, Herz-Kreislauf, Krebs, Implantologie und Reproduktionsmedizin fragte das Magazin nach der fachlichen Kollegeneinschätzung. In einem zweiten Schritt der insgesamt sechs Monate dauernden Recherchen flossen auch die Beurteilungen von Patienten sowie Selbsthilfeverbänden in die Bewertung mit ein. Zudem wertete FOCUS aus, wie viele medizinische Fachbeiträge der Mediziner in den vergangenen fünf Jahren in der internationalen Medizindatenbank PubMed erfasst sind. Die Spitzenmediziner wurden sowohl von ihren Fachkollegen als auch von den Patienten häufig empfohlen. Unter den jeweils 100 Spezialisten in den getestenen Fachrichtungen befinden sich drei Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst.

    Prof. Dr. med. Claus Eckardt, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde („Augen“, Focus 23/2010)
    Die „Ärzteliste 2010“ listete u.a. Spezialisten für Netzhauterkrankungen auf.

    Prof. Dr. med. Louis Hovy, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst („Orthopädie“; Focus 24/2010)
    Prof. Dr. med. Louis Hovy wird sowohl als Hüft- als auch Kniespezialist genannt. Aus Frankfurt am Main und dem näheren Umfeld sind in diesen beiden Bereichen insgesamt nur zwei weitere Mediziner aufgeführt. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst unter Leitung von Prof. Hovy ist spezialisiert auf die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. Zur Klinik gehören zwei Fachabteilungen: die Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sowie die Abteilung für Kinder- und Neuroorthopädie. Jährlich werden hier 1800 Patientinnen und Patienten operiert.

    Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Frankfurt Höchst („Krebs“, Focus 26/2010)
    Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Leiter des Brustzentrums (EUSOMA) am Klinikum Frankfurt Höchst, ist als einer von insgesamt drei Experten in Frankfurt am Main und der näheren Umgebung in der Rubrik „Experten für Brustkrebs/Onkologische Tumoren“ benannt worden. Das interdisziplinäre Brustzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst ist ein Kompetenzzentrum für die Behandlung von bösartigen und gutartigen Brusterkrankungen. Das Brustzentrum ist nach europäischen Richtlinien akkreditiert (EUSOMA-Brustzentrum). Zusätzlich ist das Brustzentrum DMP-Kooperationsklinik, Mitglied des WBC sowie diagnostischer und operativer Standort des Mammographiescreening-Programms der Stadt Frankfurt a.M. und des Main-Taunus-Kreises.

    Ein herausragendes Merkmal der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist das kombinierte Angebot von plastisch-rekonstruktiver Mammachirurgie und Systemtherapie auf höchstem klinischem und wissenschaftlichem Niveau. So wurden z. B. im Juni 2010 von der Arbeitsgruppe um Prof. Möbus für Hochrisikopatientinnen mit vier und mehr befallenen Lymphknoten die besten Heilingsraten publiziert, die jemals veröffentlicht wurden (Journal of Clinical Oncology)

    Die Abklärung und Behandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust erfolgt durch ein spezialisiertes Team von Radiologen, Gynäkologen, Pathologen, Onkologen, Psycho-Onkologen und weiteren Partnern. In wöchentlich stattfindenden präoperativen und postoperativen Fallkonferenzen werden vom Team des Brustzentrums für jede betroffenen Patientin individuelle Behandlungskonzepte erarbeitet, die auf dem neuesten klinischen und wissenschaftlichen Niveau liegen. Die ausgezeichnete medizintechnische Ausstattung des Brustzentrums garantiert sowohl eine optimale Diagnostik als auch die operative und medikamentöse adjuvante Therapie. Die externe Qualitätssicherung in der Mammachirurgie (GQH, DMP, EUSOMA) und das Benchmarking des WBC ermöglichen eine stetige Kontrolle und Verbesserung der Behandlungsqualität der Patientinnen.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069/3106-3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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