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    Dr. med. Walter Ohlig als Chefarzt der Urologie im Klinikum Frankfurt Höchst bestätigt

    Frankfurt a.M. Die Klinik für Urologie am Klinikum Frankfurt Höchst hat einen neuen Chefarzt. Der bisherige komissarische Leiter, Dr. med. Walter Ohlig, tritt nun amtlich die Nachfolge des im Juni 2007 ausgeschiedenen Prof. Dr. med. Gerd Reimar Ludwig als Chefarzt an.

    Während der Vakanz der Chefarztposition ist es Dr. med. Walter Ohlig gelungen, die Fallzahlen der Klinik für Urologie zu erhöhen. Der 54jährige konnte sich deutlich gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Dr. med. Walter Ohlig wird die eigene Klinik weiter in den bisherigen Schwerpunkten Holmium-Laser-Enukleation der Prostata, minimal invasive Steinchirurgie und Tumorchirurgie entwickeln. Die Kinderurologie soll im Rahmen des interdisziplinären Kinderzentrums weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus wird das klinische Spektrum durch die strukturierte regionale Zusammenarbeit mit einer anderen urologischen Klinik erweitert werden.

    Dr. med. Walther Ohlig studierte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Humanmedizin, promovierte 1988 und war von 1995 bis 2007 als leitender Oberarzt und seit 2007 als kommissarischer ärztlicher Leiter der Klinik für Urologie am Klinikum Frankfurt Höchst tätig. Der neue Chefarzt der Klinik für Urologie, Dr. med. Walter Ohlig, ist Prüfer für die Gleichwertigkeitsprüfung bei der Landesärztekammer und Mitglied bei der Südwestdeutschen Gesellschaft für Urologie, der Deutschen Gesellschaft für Urologie, der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Arbeitsgemeinschaft Urologische Onkologie. „In der Klinik für Urologie steht der Patient im Mittelpunkt. Durch ausführliche Beratung und objektive Darstellung der Therapiemöglichkeiten soll er jederzeit freie Entscheidungen treffen können“, erklärte Dr. med. Ohlig.

    In der Klinik für Urologie am Klinikum Frankfurt Höchst wird das gesamte Spektrum der Urologie in Prävention, Diagnostik, konservativer und operativer Therapie sowie Nachsorge abgedeckt – mit Ausnahme der Nierentransplantation. Behandlungsschwerpunkte der Klinik bestehen in der Großen, zum Teil organerhaltenden, gewebeschonenden Tumorchirurgie, der Kinderurologie (vor allem plastische, wiederherstellende Operationen) sowie in der Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion, plastischen Genitalchirurgie, konservativen und chirurgischen Therapie der Inkontinenz, Steintherapie mit schonender Steinzertrümmerung, Chemotherapie bei urologischen Tumoren, Endourologie, Behandlung von Nierenzysten, der „kleinen Urologie“ sowie Infertilitätsdiagnostik.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Telefon +49 69 3106-3818
    E-Mail petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    Internet www.KlinikumFrankfurt.de

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