Jetzt kostenfrei veröffentlichen► medcom24 - EINSTELLSERVICE► Auftragsformular zum Download
medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.
Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.
Pressemitteilungen
Benutzeranmeldung
Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!
Beliebte Inhalte
Zuletzt angezeigt:
- Immunisierung bei neurodegenerativen Krankheiten möglich?
- Medizin für den ganzen Menschen: Die Homöopathie hebt die künstliche Trennung von Körper und Geist auf
- MEDICA 2008 - HBSN AG
- Liegezone warnt vor Burnout
- Bundesfamilienministerin von der Leyen: "Wir müssen Demenzkranken offen und einfühlsam begegnen"
Inhalte finden
Media- / Nutzungsdaten

Feed anzeigen und abonnieren► Sitemap anzeigen
Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen
Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler übernimmt Schirmherrschaft über Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Berlin - Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat gestern die Schirmherrschaft über das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) übernommen. Dazu erklärte er: "Das Aktionsbündnis Patientensicherheit hat in Deutschland den Grundstein für einen offenen und lösungsorientierten Umgang aller Beteiligten mit dem Thema Patientensicherheit gelegt. Die Akzeptanz für Maßnahmen zur Patientensicherheit ist inzwischen bei den betroffenen Berufsgruppen wie Ärzten und Krankenschwestern nirgendwo in Europa höher als in Deutschland."
Der Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit Dr. Günther Jonitz wertete die Unterstützung von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler als wichtige Anerkennung der Arbeit des Aktionsbündnisses für mehr Patientensicherheit in Deutschland: "Mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit konnten wir erfolgreich zeigen, dass durch die Übernahme gemeinsamer Verantwortung, wertschätzender Zusammenarbeit und die fundierte Erarbeitung von Lösungen für eine sicherere Patientenversorgung eine neue Sicherheitskultur auf nationaler Ebene etabliert wurde. Diese neue Umgangsweise ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Probleme und Fehler nicht verschwiegen, sondern im Gegenteil daraus gelernt werden kann. Nur ein Gesundheitswesen, das imstande ist zu lernen, ist zukunftsfähig."
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit hat sich im Jahr 2005 zur flächendeckenden Förderung der Patientensicherheit in Deutschland mit tatkräftiger Unterstützung des Bundesministerium für Gesundheit gegründet. Mit zwischenzeitlich mehr als 300 Mitgliedern aus allen Bereichen des Gesundheitswesens von Patientenverbänden, Ärzten und Pflegekräften bis hin zu Institutionen, Organisationen und Firmen im Gesundheitswesen sind alle relevanten Berufsgruppen und Einrichtungen in diesem Aktionsbündnis vertreten.
In zahlreichen ehrenamtlichen Arbeitsgruppen wurden in den letzten fünf Jahren konkrete Handlungsempfehlungen u. a. zur Vermeidung von Eingriffs-verwechslungen in der Chirurgie, zur sicheren Patientenidentifikation, zur Einführung von Fehlerlernsystemen (CIRS im Krankenhaus), für einen Medikationsplan für Patienten sowie eine Checkliste Arzneimitteltherapiesicherheit sowie eine Handlungsempfehlung zur Vermeidung von unbeabsichtigt belassenen Fremd-körpern ("Jeder Tupfer zählt") erarbeitet. Das Thema Schulung von Angehörigen der Gesundheitsberufe wird ebenso in einer Arbeitsgruppe behandelt wie das Thema Patienteninformation. Mit Unterstützung des Bundesministerium für Gesundheit und anderen Förderer konnte im Jahr 2009 zudem eine Forschungsstelle, das Institut für Patientensicherheit an der Universität Bonn eingerichtet werden. Die Arbeitsgruppen tagen regelmäßig und veröffentlichen ihre Ergebnisse in Form von Handlungsempfehlungen, die allen Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zur Verfügung stehen.
Das Aktionsbündnis pflegt darüber hinaus Kooperationen mit Verbänden, Fachgesellschaften, Forschungsinstituten, Krankenkassen, Institutionen der Selbst-verwaltung und Patientenorganisationen. Ein Beispiel für die vielfältigen Kooperationen ist die gemeinsam mit dem Nationalen Referenzzentrum für die Surveillance nosokomialer Infektionen und der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung getragene Aktion "Saubere Hände" zur Verbesserung der Händedesinfektion. Über 600 deutsche Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen beteiligen sich inzwischen daran.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de und
http://www.bmg.bund.de
Pressekontakt:
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
10117 Berlin (Mitte)
Tel +49 (0)1888 441-2225
Fax +49 (0)1888 441-1245
pressestelle@bmg.bund.de
http://www.bmg.bund.de



Web-Browser 










