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    Bestens versorgt bei Zöliakie

    Mithilfe einer umfassenden und qualifizierten Ernährungsberatung sind eine optimale Versorgung und ein guter Gesundheitszustand Zöliakiebetroffener möglich.

    Die lebenslange glutenfreie Ernährung ist trotz aller medizinischen Fortschritte nach wie vor die einzig wirksame und allgemein anerkannte Therapie bei Zöliakie. Doch Studien zeichnen ein widersprüchliches Bild, wenn es um die ausreichende Nährstoffversorgung Zöliakiebetroffener geht. Insbesondere Ballaststoffe, Vitamine der B-Gruppe, Eisen und Kalzium gelten häufig als kritisch. Eine kompetente Unterstützung der Patienten durch erfahrene Ernährungsfachkräfte ist ein wesentlicher Baustein der Therapie, um eine optimale Versorgung der Betroffenen sicherzustellen. Diesem wichtigen Thema „Nährstoffe in der glutenfreien Ernährung“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des Fachjournals „Coeliac Forum“ von Dr. Schär, die registrierte Fachpersonen unter www.coeliaccentre.org kostenfrei herunterladen können.

    Bislang liegt der Fokus der Therapie bei Zöliakie darauf, den Patienten im sicheren Umgang mit der glutenfreien Ernährung zu schulen und ihm die Angst vor dem Alltag zu nehmen. Zusätzlich gewinnt die Produktqualität an Bedeutung, beispielsweise der ernährungsphysiologische Aspekt der glutenfreien Ernährung. Denn es hat sich gezeigt, dass Neudiagnostizierte nach der Umstellung auf die glutenfreie Ernährung von einem Zustand der Mangelernährung in eine Überernährung geraten können, wenn sie ihren Ernährungsplan nicht ausgewogen zusammenstellen, sondern exzessiv Lebensmittel konsumieren, die reich an gesättigten Fettsäuren, Einfachzuckern und Salz sind.

    Je nach Schweregrad der Schädigung des Darms ist neben einer unzureichenden Kalorienzufuhr besonders die Versorgung mit folgenden Nährstoffen kritisch zu bewerten: Proteine, Ballaststoffe, Vitamine (Vitamin D, Riboflavin, Niacin, Vitamin B12, Folsäure) und die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen. Nach längerer glutenfreier Ernährung und der schrittweisen Wiederherstellung der Darmschleimhaut ist häufig ein Mangel an Ballaststoffen, Folsäure, Niacin und Vitamin B12 zu beobachten.

    Um die Nährstoffversorgung des Zöliakiebetroffenen sicherzustellen, gelten dieselben Ernährungsrichtlinien wie für die allgemeine Bevölkerung. Dies bedeutet in der Praxis, dass glutenfreie Diätprodukte lediglich als Ersatz für herkömmliche Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Backwaren gelten sollten. Von Natur aus glutenfreie Lebensmittel wie Obst und Gemüse sollten reichlich verzehrt werden; Fisch, Milchprodukte, Eier und Fleisch in Maßen. „Menschen mit Zöliakie sollten in ihrer Ernährung nicht nur eine Therapie sehen, die als lebenslange Vorschrift bisweilen schwer einzuhalten ist, sondern sie sollte im Gegenteil als Chance gesehen werden, sich gesund und bewusst zu ernähren“, betont Letizia Saturni, Biologin und Ernährungswissenschaftlerin sowie Mitglied des wissenschaftlichen Komitees von Dr. Schär. Wenn qualifizierte Ernährungsfachkräfte ihre Beratung unter dieser Prämisse konzipieren, können sie einen guten Gesundheitszustand ihrer Patienten garantieren. Die qualifizierte Ernährungsberatung ist folglich ein wesentlicher Baustein der umfassenden Betreuung Zöliakiebetroffener.

    Der ausführliche Beitrag zum Thema „Nährstoffe in der glutenfreien Ernährung“ von Letizia Saturni findet sich in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Coeliac Forum“. Dieses steht auf der Wissensplattform rund um Zöliakie, www.coeliaccentre.org, zum Download bereit oder kann dort für die regelmäßige Zusendung abonniert werden. Das Portal richtet sich an Ernährungsfachkräfte und Mediziner und bietet Tools für die effiziente Beratung, aktuelle Studien in der Clinical Library, Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Termine für Fachkongresse und Seminare sowie detaillierte Produktinformationen. Um Zugang zu allen Bereichen der Website zu erhalten, können sich interessierte Fachpersonen kostenfrei und unverbindlich registrieren.

    Die Unternehmensgruppe Dr. Schär mit Sitz in Südtirol (Italien) widmet sich seit fast 30 Jahren der Herausforderung, gesunde Ernährung und geschmackvolles Essen in Einklang zu bringen und führt Produkte unter den Marken Schär, DS - gluten free und Glutano. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, engagiert sich Dr. Schär im Bereich Forschung und Entwicklung und setzt die gewonnenen Erkenntnisse in der Produktion um. Dr. Schär ist intensiv mit allen Zöliakiegesellschaften und Verbänden weltweit im Gespräch, um die öffentliche Aufmerksamkeit für die Unverträglichkeit zu gewinnen und damit den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz in der Fachwelt und der Bevölkerung zu steigern. Diese langjährige Kompetenz macht Dr. Schär zu einem professionellen Partner für Mediziner, Ernährungsfachkräfte und Betroffene.

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