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Aktuelle GFK-Umfrage zeigt: Mehrheit der Frauen wünscht mehr Beratung durch den Frauenarzt
Leverkusen - Trotz Internet, Web 2,0, Printmedien oder Tipps von der Freundin wünscht sich die Mehrheit der Frauen, dass sie von ihrem Frauenarzt über die passende Verhütung informiert wird. Laut einer aktuellen GfK-Umfrage* besteht besonders beim Thema Langzeitverhütung erhöhter Beratungsbedarf: Fast 60 Prozent der befragten Frauen fühlen sich von ihrem Gynäkologen nicht ausreichend über moderne Langzeitverhütungsmethoden informiert. Im Durchschnitt findet nur alle 20 Monate ein entsprechendes Beratungsgespräch mit dem Arzt statt. Dies ist viel zu selten. Denn wenn sich für Frauen im Alter von 30-35 Jahren die Lebensumstände sowohl beruflich als auch privat ändern, kann eine Anpassung der Empfängnisverhütung sinnvoll sein.
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Verhütungsmethoden - alle haben ihre Vor- und Nachteile. Da jede Frau ihre ganz eigenen Anforderungen an die Verhütung hat, ist eine generelle Empfehlung zu einer bestimmten Methode nicht möglich. Aus diesem Grund ist eine persönliche Beratung beim Gynäkologen wichtig.
Eine Langzeitmethode wie die Hormonspirale ist insbesondere für Frauen geeignet, die nicht jeden Tag an Verhütung denken wollen und Anwendungsfehler vermeiden möchten. Besonders angenehm: die Monatsblutung wird meist kürzer, schwächer und weniger schmerzhaft, so gibt es weniger Einschränkungen in Beruf und Freizeit. Eine Schwanger¬schaft ist nach Entfernung der Hormonspirale bereits wieder ab dem ersten Zyklus möglich.
Frauen kann nur geraten werden: Ergreifen Sie die Initiative und sprechen Sie ihren Gynäkologen auf moderne Methoden zur Langzeitverhütung an.
50 Jahre Verhütungs-Innovationen
Mehr als 80 Jahre Hormonforschung
Vor 50 Jahren kam in den USA die erste 'Pille' auf den Markt. Nur sechs Monate später, am 1. Januar 1961, führte Bayer Schering Pharma (damals Schering) seine erste Pille in Australien ein, ein paar Monate danach folgte Deutschland. Die erste europäische Pille stellte durch die Reduzierung der Hormondosis bereits eine deutliche Verbesserung gegenüber der 'Pionierversion' aus den USA dar. Mit diesem Präparat begann die noch heute andauernde Erfolgsgeschichte von Bayer Schering Pharma als Innovator bei der Entwicklung von Verhütungsmitteln. "Die Pille ist die größte wissenschaftliche Errungenschaft des 20. Jahrhunderts", resümiert die Zeitschrift "The Economist" (1999).
* Umfragedaten können angefordert werden; Quelle: GFKHealthCare 6/2010; data on file)
Über Bayer Vital
Die Bayer Vital GmbH vertreibt in Deutschland die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Diabetes Care und Pharma. Bayer Vital konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern. Mehr über Bayer Vital steht im Internet: http://www.bayervital.de
Hinweis für die Redaktionen:
Diese Presseinformation finden Sie zum Download im Internet unter www.viva.vita.bayerhealthcare.de
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Pressekontakt:
Dr. Michael S. Diehl, Tel. +49 214 30-58532
E-Mail: michael.diehl@bayer.com



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