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    „Sonnenschutz ohne Wenn und Aber“

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Kinderumwelt informieren über richtigen Sonnenschutz für Kinder auf www.kindergesundheit-info.de

    Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist besonders empfindlich. Jedes Zuviel an UV-Strahlen erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Eltern, aber auch Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen sind oft verunsichert, wann und wie sie Kinder draußen spielen lassen können. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet gemeinsam mit der Kinderumwelt gemeinnützige GmbH fachlichen Rat. Im neuen Themenschwerpunkt „Sonnenschutz ohne Wenn und Aber“ auf www.kindergesundheit-info.de erhalten Eltern ab Dienstag, 25. Mai, umfangreiche Informationen über die kindliche Haut und zahlreiche Tipps, wie sie ihre Kinder vor übermäßiger UV-Strahlung schützen können. Vom 25. bis 29. Mai haben sie außerdem die Möglichkeit, in einem Experten-Chat ihre Fragen rund um das Thema zu stellen. Unabhängige und wissenschaftlich gesicherte Antworten gibt Prof. Dr. Karl Ernst von Mühlendahl, Pädiater, Umweltmediziner und Geschäftsführer der Kinderumwelt gGmbH.

    In den vergangenen 30 Jahren haben sich die Erkrankungsraten von Hautkrebs mehr als verdreifacht. Dies wird vor allem auf eine zunehmende Belastung durch UV-Strahlen zurückgeführt. Häufigere Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen ein späteres Hautkrebsrisiko um das Zwei- bis Dreifache. Sonnenschutz ist daher ein Muss.

    Bei Säuglingen und Kleinkindern muss sich der UV-Eigenschutz der Haut erst noch entwickeln. In den ersten zwölf Lebensmonaten sollten Babys möglichst keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Auch bei bedecktem Himmel ist Vorsicht angebracht. Auf Sonnenschutzmittel sollte jedoch verzichtet werden, da sie die Babyhaut unnötig belasten. Wichtig ist, dass sich Säuglinge und Kleinkinder vorwiegend im Schatten aufhalten und sonnengerechte Kleidung tragen. Hierzu zählen etwa Hüte, Kappen oder Kopftücher sowie luftige und nicht zu enge Kleidung, die den Körper weitestgehend bedeckt.

    WICHTIG!! Vorab-Link für Redaktionen: http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/gesundheitsrisikenvb/uv-...

    Mit besten Grüßen

    Pressekontakt:

    Dr. Marita Völker-Albert
    Pressesprecherin der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    51101 Köln
    Tel. 0221-8992280
    Fax: 0221-8992201
    e-mail: marita.voelker-albert@bzga.de
    http://www.bzga.de

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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