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    „Schneller aus der Depression“

    Mainz - Mit einem öffentlichen Symposium startet die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,536 Millionen Euro geförderte EMC ( E arly M edication C hange)-Studie. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck. Kernfrage der im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehenden multizentrischen wissenschaftlichen Untersuchung ist, ob eine antidepressive Therapiestrategie, die bei unzureichendem Ansprechen bereits nach zwei Wochen eine Therapieoptimierung vorsieht, erfolgreicher ist als eine Standardtherapie nach aktuell gültigen Leitlinien, die Therapieoptimierungen nach vier Wochen Behandlung vorsehen. Eine Überlegenheit der EMC-Strategie hätte weit reichende Konsequenzen bei der Behandlung von Depressionen, die zu den schwersten, häufigsten und teuersten seelischen Erkrankungen weltweit gehören.

    Als Vertreter der Presse möchten wir Ihnen die Studie gerne vorstellen und laden Sie daher herzlich ein zu einem

      Pressegespräch
      am Dienstag, 17. November 2009, um 17.15 Uhr
      im Hörsaal Chirurgie (Geb. 505)
      Langenbeckstr. 1, Universitätsmedizin Mainz.

    Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

    • Univ.-Prof. Dr. Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz
    • Dr. André Tadić, Klinischer Studienkoordinator und Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz.

    u.A.w.g. mit angehängter Rückantwort bis Montag, 16. November 2009

    Pressekontakt:

    Tanja Rolletter
    Pressestelle Universitätsmedizin Mainz
    Telefon 06131 17-7424
    Fax 06131 17-3496
    E-Mail: presse@ukmainz.de
    http://www.klinik.uni-mainz.de

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