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    Gesellschaft und Hilfsorganisationen

    Pakistan: CARE startet Nothilfe für Betroffene Zelte, Kleidung, Moskitonetze werden verteilt

    Mobile Kliniken versorgen Verletzte

    Islamabad/Bonn - CARE unterstützt Gesundheitsteams, mobile Kliniken und die Verteilung von Nothilfeartikeln für die Betroffenen der Fluten in Pakistan. Zusammen mit Partnerorganisationen hat sich CARE ein Bild von der Lage in den Bezirken Swat, Charsaddah, Peshawar, Rajanpur, DG Khan und in der Provinz Belutschistan gemacht. "Die Zerstörung ist vor allem in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa sehr hoch, wir hören ständig neue Berichte von Todesfällen und zerstörten Häuser", sagt Waleed Rauf, Länderdirektor von CARE in Pakistan.

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    Trauerfeier Loveparade - Auch die Helfer trauern und brauchen Hilfe

    Duisburg/Köln - Sie halfen im und am Tunnel von Duisburg - zur Trauerfeier sind sie wiedergekommen. Viele Sanitäter der vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst wollen mit den Angehörigen, Betroffenen und Besuchern trauern. 15 Malteser werden zum Beispiel in der Salvatorkirche Platz nehmen.

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    Menschenrecht Trinkwasser - Recherchehinweis

    Bonn - Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die Vereinten Nationen haben vorgestern den Anspruch auf sauberes Wasser in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Was sauberes Trinkwasser für eine Schule in Kenia bedeutet, zeigt Ihnen ein Film auf der CARE-Website: www.care.de

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    Mediziner Nagel gegen assistierten Suizid

    Auch der Mediziner Eckard Nagel, Mitglied im Deutschen Ethikrat, unterliegt in der Debatte um den ärztlichen Suizid einem erheblichen Irrtum: Er lässt sich von der Vorstellung leiten, als gäbe es moralische Pflichten, die dem Selbstbestimmungsrecht Grenzen setzen.

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    Brillen für Afrika

    Dr. med. Andreas Linke in Uganda

    Wer seine Brille nicht mehr benötigt, der sollte sie nicht einfach wegwerfen. Denn was für uns ausgedient hat, ist für die meisten Menschen in Afrika unbezahlbar. Eine Brille entspricht in Afrika einem Gegenwert von bis zu 8 Monatslöhnen, und der Weg zum nächsten Optiker ist oft länger als 1000 km.

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    Abschied nach 47 Jahren: „Schwester Brigitte hat den guten Geist weiter getragen“

    Hamburg, 28.07.2010
    Seit 1963 hat die Ordensschwester Brigitte Rehe sich mit ihrem guten Geist und ihrer Kompetenz um die Patienten des Marienkrankenhauses gekümmert. Nach 47 Jahren verlässt die 89-jährige Borromäerin jetzt das Marienkrankenhaus. Sie wird von nun an im Pflegeheim des Ordens in Trier leben und wurde mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Marienkrankenhauses verabschiedet.

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    Demenz-Lotsen für CharityAward 2010 nominiert

    Eine der 60 Grünen Damen im Kath. Marienkrankenhaus: Sie schenkt Zeit, hört zu und gibt Demenzpatienten das Gefühl von Sicherheit. Foto: Marienkrankenhaus

    Preis für besonderes Engagement für Kranke und Bedürftige

    Hamburg, 23.07.2010

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    "Dass Menschen sich wieder umarmen können!"

    Port-au-Prince/Tel Aviv/Kaufering - Zusammenarbeit von LandsAid e.V. mit Magen David Adom und dem Haitianischen Roten Kreuz bringt Hoffnung für amputierte Erdbebenopfer in Port-au-Prince

    Die nächsten zweieinhalb Jahre wird die Hilfsorganisation LandsAid e.V. gemeinsam mit Magen David Adom (MDA) aus Israel und dem Haitianischen Roten Kreuz (HRC) eine orthopädische Werkstatt in Port-au-Prince, Haiti, betreiben.

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